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Nehme ich zu viel mit? Was man NICHT einpacken sollte für die Uni

Nehme ich zu viel mit? Was man NICHT einpacken sollte für die Uni

Wenn man sich zum ersten Mal auf ein Studium vorbereitet, dann ist das ziemlich aufregend. Das Packen ist allerdings nicht so spannend, oder?

 

Herauszufinden, was man braucht, um zu überleben, wenn man zum ersten Mal alleine lebt, ist nicht wirklich einfach. Du wirst überhaupt nicht wissen, was man unbedingt für´s Studentenleben braucht und was du guten Gewissens zurücklassen kannst.

 

Als Folge, verfallen viele Studenten/innen in “panisches Packen”; alles wird in den Koffer geworfen, um das schreckliche Gefühl zu vermeiden, dass man etwas Wichtiges vergessen hat.

 

Es gibt natürlich einige hilfreiche Listen, die einem helfen zu entscheiden, was man braucht und was nicht. Allerdings variieren die Studentenerlebnisse von Person zu Person und einige Studenten werden etwas brauchen, was andere nicht brauchen  und deswegen ist es manchmal viel praktischer zu wissen, was man für sein neues Abenteuer NICHT einpacken muss.

 

1. Hygieneartikel


Es ist gut, wenn man sich folgende Frage stellt, wenn man packt: “Kann ich mir das kaufen, wenn ich da bin?” Und wenn die Antwort ja ist, dann lass den Artikel zu Hause. Die meisten Toilettenartikel fallen in diese Kategorie. Shampoo, Conditioner, Duschgel und Schönheitsprodukte können schwer sein und viel Platz in deinem Koffer einnehmen. Das ist besonders unpraktisch, wenn du zur Uni fliegst und jedes Kilo zählt. Versuch also die Hygieneartikel da zu lassen, wenn du sie leicht und günstig ersetzen kannst.

 

2. Dein gesamter Kleiderschrank

Natürlich möchte jeder neuer Student, jede neue Studentin viele Outfits haben, damit er oder einen guten ersten Eindruck hinterlässt, aber es sollte vermieden werden, deinen ganzen Kleiderschrank mitzunehmen. “University halls” und Studentenunterkünfte haben meist keinen großzügigen Platz im Schrank. Außerdem wirst du den Grßteil deines Studentenlebens in Jogginghose und Schlafanzug verbringen. Solange du also eine gute Auswahl an bequemen Klamotten und auch ein paar schickere Outfits hast, wirst du überleben.

3. Ein Bügeleisen

Jede(r) Student(in) der Welt wird dir sagen, dass ein Bügeleisen vollkommen nutzlos ist in einer Studentenunterkunft. Sobald du deine eigene Wäsche machst, wirst du merken, dass du nicht mehr wirklich Zeit zum Bügeln haben wirst, denn du wirst so beschäftigt mit lernen und Netflix gucken sein. Also muss es dir entweder egal sein, dass du zerknitterte Kleidung hast oder du musst erfinderische Wege finden, die Klamotten glatt zu bekommen – z. B. kannst du sie im Bad aufhängen, während du duschst, denn dann macht der Dampf die Arbeit für dich oder du kannst sie nachts unter deine Matratze legen, damit dein Körpergewicht sie glatt macht.

 

4. Alte Schulbücher und  Notizen

Wir wissen, dass du vorbereitet und gewissenhaft sein willst, und somit viel Lernmaterial hast, um fokussiert zu bleiben, aber es ist besser, wenn du all deine alten Schulbücher und Notizen zurücklässt. Alle Studenten/innen beginnen an der Uni neu und somit werden ein Großteil deiner Notizen und Ordner irrelevant sein. Die vernünftigste Option ist es, all deine Schulbücher zu Hause zu lassen und wenn du dann doch einige brauchen solltest, dann kannst du sie dir mit einem günstigen Transportservice oder auch per Schiff schicken lassen (es gibt auch einige mit Studentenrabatt).

 

5. Deine gesamte Leseliste

Versuche der Versuchung zu widerstehen, deine gesamte Litertaturliste zu kaufen, bevor du mit der Uni anfängst. Es ist nicht nur so, dass Bücher schwer sind und viel Platz wegnehmen, sondern du wirst vermutlich auch dein Geld zum Fenster rauswerfen, weil du nicht jedes einzelne Buch brauchen wirst. Warte, bis dein Kurs angefangen hat und entscheide dann, welche Bücher du kaufen,von der Bibliothek ausleihen oder einfach ignorieren willst.

 

6. Ein Drucker

Es sei denn es wird in deinem Kurs vorausgesetzt, viel zu drucken (meist ist das nicht so), ist es unnötig, deinen eigenen Drucker mitzunehmen. Die Drucker in der Uni werden genauso handlich und außerdem auch kostengünstiger sein; wenn du all deine Seiten, die du drucken darfst, aufgebraucht hast, ist es immer noch günstiger, deine Druckkarte neu aufzuladen als eine neue Druckerpatrone zu kaufen.  Und wenn deine Freunde herausfinden, dass du einen Drucker hast, dann werden sich die Bitten häufe, nur eine “kleine Seite” auszudrucken – und diese kleinen Gefallen werden am Ende zu großen Gefallen.

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7. Briefpapier

Erinnerst du dich daran, wie aufgeregt du warst, wenn du jeden September eine neue Schultasche, ein neues Mäppchen oder schicke Gelstifte für die Schule kaufen konntest? Selbst, wenn du zur Uni gehst, geht diese Versuchung nicht weg.

Du solltest allerdings dieser Versuchung widerstehen, denn wenn du an der Uni ankommst und die “Fresher´s Fair” und andere Veranstaltungen besuchst, wirst du genügend kostenlose Stifte, USB Sticks und Blöcke bekommen, die bis an dein Lebensende reichen.

 

8. Dein Auto

Dein Auto mag vielleicht ein wichtiger Teil deines Lebens zu Hause sein, aber es wird nicht mehr notwendig sein, wenn du an der Uni bist. Die meisten Unis sind zentral gelegen, also kannst du alles zu Fuß erreichen und die öffentlichen Verkehrsmittel sind meist ziemlich effizient. Außerdem sind Parkplätze an den Unis meist limitiert und oft auch teuer.

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